1. Hanauer FC 1893 e.V.
Hessens ältester Fußballverein
1. Hanauer FC 1893 e.V.

Die 93er am Scheideweg:

Auswärtsspiel in Urberach!

Zumindest vorläufig dürften nach dem 0:2 die Aufstiegsträume von Hanau 93 ausgeträumt sein- zumindest für diese Saison. Die hat aber immerhin noch acht Spieltage zu bieten, und so stellt sich die Frage nach der Einstellung der Mannschaft. Meine ganz persönliche Einschätzung und Erwartungshaltung: Dieses Team wird auch nach dem Rückschlag gegen ein starkes Türk Gücü Friedberg wieder aufstehen. Es wird sich nicht hängen lassen und sich selbst nicht den Top-Eindruck einer Top-Saison verderben wollen. Es wird vielmehr auch am Sonntag, 8. April 2018, bei Viktoria Urberach voll auf Sieg spielen (Anstoß in 63322 Rödermark, Traminer Straße 87 ist um 15 Uhr).

Natürlich werden auch bei der Viktoria die Trauben hoch hängen, wird die Partie kein Selbstläufer werden. Denn Urberach ist nach wie vor abstiegsgefährdet und wird vor allem auf heimischem Geläuf die Punkte behalten wollen. Hanau 93 erwartet auf dem Rasenplatz im Rödermarker Stadtteil ein Kampfspiel, und nur wenn unsere Mannschaft diesen Kampf annimmt und zurückfightet, wird sie eine echte Siegchance haben.

Wobei derzeit noch vollkommen offen ist, wer am Sonntag für den HFC auflaufen wird. Erstmals in dieser Saison ist die Liste möglicher Ausfälle relativ lang. Adrian Bothor, Elmir Sekeric und Käpt’n Kahraman Damar haben im Topspiel gegen Friedberg Blessuren davongetragen; unklar, wer von den dreien bis Sonntag wieder fit sein wird. Patrick Gischewski und Sascha Ries plagen sich mit grippalen Infekten herum. Auf Neuzugang Michel Gschwender wird Hanau 93 nach seinem Kreuzbandriss noch etliche Wochen verzichten müssen. Pascal Herpich fällt mit einer Schulterverletzung für die komplette Rest-Saison aus.

So bewährt sich also die weitsichtige Personalplanung der Sportlichen Leitung und des Trainerteams mit einem qualitativ und auch quantitativ stark besetzten Kader. Im Bedarfsfall müssen die einspringen, die bislang seltener eingesetzt wurden, aber ihnen allen kann man 100%iges Vertrauen entgegenbringen- und sie werden auch ihre Chance suchen und nutzen wollen, sich in der Verbandsliga zu zeigen und zu bewähren.

Nun ein Blick auf den Gegner am kommenden Sonntag. Zu Hause hat die Viktoria wegen mehrerer Spielabsagen erst neunmal antreten können; fünf Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen sind dabei herausgekommen, also eine mittelprächtige Heimbilanz (Platz 9 in der Heim-Tabelle). Mit Tim Kalzu, der bereits 14mal traf, hat sie einen absolut torgefährlichen Stürmer in ihren Reihen. Vor dem Nachholspiel bei Germania Ober-Roden standen insgesamt 35:42 Tore zu Buche.

Freuen darf man sich übrigens im Urberacher Waldstadion auf eine komfortable überdachte Tribüne mit 250 Einzel-Sitzplätzen; schlechtes Wetter sollte also keine Ausrede gegen einen Sonntags-Ausflug nach Rödermark abgeben.

Denn dieses Spiel wird nicht nur zur Nagelprobe für die Mannschaft in Bezug auf den weiteren Saisonverlauf, sondern auch für ihre Fans, die sie bislang so zahlreich auch zu den Auswärtsspielen begleitet und dort immer lautstark unterstützt haben. Das Team hat diese Unterstützung auf Grund ihrer bislang so starken Saisonleistung auch weiterhin unbedingt verdient- deshalb: Auf nach Urberach, Hanau, kämpfen und siegen!

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