1. Hanauer FC 1893 e.V.
Hessens ältester Fußballverein
1. Hanauer FC 1893 e.V.

Irgendwie nicht unser Ding:

Erneutes Aus beim Hallenmasters in der Zwischenrunde!

Einmal mehr- es hat nicht sollen sein… Nach einer holprigen Gruppenphase als Tabellendritter in die Zwischenrunde gelangt, dort endlich ein überzeugendes Spiel abgeliefert (4:1 gegen die SG Marköbel) und schließlich knapp mit 3:4 am Lokalrivalen SC 1960 Hanau gescheitert, so die Bilanz des FC Hanau 93 beim diesjährigen Hanauer Hallenmasters.

In der ersten Begegnung, gegen Germania Dörnigheim, den späteren Hallenmasters-Gewinner, führte der HFC durch Treffer von Dennis Gogol, Ilker Bicakci und Jaouad El Kaddouri bereits mit 3:1, musste aber noch das 2:3 und den Ausgleich hinnehmen- Schlussresultat 3:3. Spiel zwei gegen die SG Bruchköbel stand ganz im Zeichen einer indiskutablen Schiedsrichterleistung (Herr Roshan Safi, Hüttengesäß). Auf der einen Seite die geringste Kleinigkeit ahnden, auf der anderen alles tolerieren- Hanau 93 spielte sozusagen permanent in Unterzahl, weil der „Unparteiische“ quasi sechster Mann des Gegners war und unterlag schließlich mit 1:2 (Torschütze HFC: Dennis Gogol). Der sonst so besonnene Ahmed Raafat erregte sich nach dem Abpfiff noch immer so sehr über die einseitige Spielleitung, dass er die Rote Karte sah.

Als sich Gruppenligist SG Bruchköbel schließlich von den Germanen aus Dörnigheim mit 7:1 „rasieren“ ließ, musste gegen die SpVgg. 1910 Langenselbold ein Sieg her, um die Zwischenrunde zu erreichen- Jaouad El Kaddouri, Michel Gschwender und Tolga Talha Ünal erzielten die Treffer zum 3:2. Kurioses Abschlussbild der Tabelle der „Karstadt-Sports-Gruppe“: Der Erste, SG Bruchköbel (6 Punkte) hatte als einzige Mannschaft dieser Gruppe ein negatives Torverhältnis (7:11).

Am Sonntag (20.1.) sah es so aus, als seien die 93er nun richtig im Turnier angekommen; durch Tore von Michel Gschwender, Dennis Gogol (2) und Tolga Talha Ünal wurde ein sicheres 4:1 gegen die SG Marköbel erspielt und herausgeschossen. Mit dem gleichen Resultat besiegte der SC 1960 Hanau denselben Gegner, so dass das Stadtderby zwischen den beiden Hanauer Verbandsligisten zum Showdown für die Halbfinal-Teilnahme wurde.

Der HSC erzielte die 1:0-Führung, die durch Dennis Gogol und Khaibar Amani gedreht wurde. Ausgleich für 1960 und erneute Führung der 93er durch Michel Gschwender. Zwei vollkommen unnötige Gegentore, und wieder lag 1960 vorne und brachte das knappe Ergebnis auch über die Zeit. Übrigens: Auch bei dieser Partie gab es eine auffällige Schiri-Leistung, diesmal eine herausragend gute. Kevin Kuchler (Kaichen) leitete das Hanauer Derby souverän, behielt auch dann die Ruhe und die Übersicht, wenn es allzu hitzig wurde- Giovanni Fallacara bedankte sich bei ihm nach dem Schlusspfiff für die faire und neutrale Spielleitung und gratulierte ihm zu seiner Leistung.

Fazit aus Sicht von Hanau 93: Das grüne Parkett der August-Schärttner-Halle ist für den HFC offenbar kein gutes Pflaster. Wie im Vorjahr kam in der Zwischenrunde das Aus, wie im Vorjahr gegen den Stadtrivalen SC 1960. Wieder war’s ganz eng, ganz knapp, wieder alles gegeben und doch nichts Greifbares erreicht. Positiv: Niemand hat sich beim Hanauer Hallenmasters verletzt, und so kann nun mit aller Konzentration die Rest-Saison 2018/2019 in der Verbandsliga sowie im Kreispokal angegangen und vorbereitet werden.

Hallenmasters5

 

 

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