1. Hanauer FC 1893 e.V.
Hessens ältester Fußballverein
1. Hanauer FC 1893 e.V.

Ein Hessenliga-Schwergewicht:

Rot-Weiß Hadamar erstmals in Hanau!

Am Samstag, 2. November 2019 (Anstoßzeit: 14.30 Uhr) gibt an der Kastanienallee erstmals der SV Rot-Weiß Hadamar seine Visitenkarte ab. Noch nie sind sich Hadamar und Hanau 93 in Punktspielen begegnet. Die Fürstenstädter schlossen die vergangene Saison mit einem starken 4. Tabellenplatz ab; aktuell stehen sie auf dem 5. Rang der Lotto Hessenliga. Da kommt also ein echtes Hessenliga-Schwergewicht auf Michael Fink und seine Truppe zu.

Außerdem feiern viele Mannschaftskameraden und das heimische Publikum ein Wiedersehen mit dem sympathischen Ex-93er Michel „Mitch“ Gschwender, der nach der vergangenen Saison zu den Rot-Weißen wechselte und sich dort inzwischen auf der linken Außenbahn einen Stammplatz in der Startelf erkämpft hat.

Mit Rot-Weiß Hadamar wird sich ein Team auf der Heinrich-Sonnrein-Sportanlage präsentieren, das einen athletischen, schnörkellosen Fußball bevorzugt. Oftmals wird das Mittelfeld mit langen Schlägen überbrückt, und in vorderster Linie hat der SV den derzeit wohl torgefährlichsten Angreifer der Hessenliga überhaupt zu bieten: Leon Burggraf, Rückkehrer vom West-Regionalligisten Borussia Dortmund II. Der 22-jährige hat es in 12 Einsätzen auf 14 Treffer gebracht; eine überragende Quote. Ihn zu kontrollieren und so gut wie möglich zu „entschärfen“ könnte am Samstag aus HFC-Sicht fast schon „die halbe Miete“ sein.

Zu beachten sind bei den Gästen aber auch Mittelfeldregisseur Jonas Herdering, zugleich der „Herr des ruhenden Balles“- ein Experte für Standard-Situationen aller Art, sowie Abwehrchef Mirko Dimter. Hadamar ist in allen Mannschaftsteilen gut besetzt und überzeugt fast immer durch seine mannschaftliche Geschlossenheit. Auswärts sind die Rot-Weißen bislang zudem recht erfolgreich bei vier Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage (14 Punkte, 19:13 Tore).

Wie können die 93er gegen dieses starke Team bestehen? Zunächst einmal ist festzuhalten, dass der HFC sich bislang gegen etliche renommierte Gegner bestens geschlagen hat. Die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz und Ex-Regionalligist KSV Baunatal wurden jeweils mit 2:1 besiegt. Gegen die hoch gehandelten KSV Hessen Kassel und SC Hessen Dreieich gab es jeweils ein Unentschieden. Mannschaften, die selbst (auch) das Spiel machen wollen und nicht nur aus einer verstärkten Defensive heraus auf Konterchancen lauern, liegen dem HFC. Zudem sollten die jüngsten Erfolge in Fulda und Neuhof das Selbstvertrauen gestärkt haben.

Das alles wird aber nur dann zu etwas Zählbarem führen können, wenn die Mannschaft eine Top-Leistung abruft und kämpferisch und läuferisch bis an ihre Grenzen geht. Wen Spielertrainer Michael Fink letztlich als Startelf ins Gefecht schicken wird, entscheidet sich erst kurzfristig nach dem Abschlusstraining am Freitag (1. November). Zu erwarten ist voraussichtlich ein packendes Kampfspiel- Ausgang offen. Forza HFC! 

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