1. Hanauer FC 1893 e.V.
Hessens ältester Fußballverein
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93er empfangen Türk Gücü Friedberg!

Der 4:2-Auswärtserfolg vom Sonntag beim SV Steinbach sollte der Mannschaft von Michael Fink neuen Schwung und neues Selbstvertrauen gegeben haben; das Spiel dürfte zudem klare Erkenntnisse geliefert haben, wo der Hebel anzusetzen ist, um die Effizienz weiter zu steigern. Dem Sieger der Partie am „Tag der deutschen Einheit“, Donnerstag, 3. Oktober 2019 (Anstoßzeit: 15 Uhr auf der Heinrich-Sonnrein-Sportanlage an der Kastanienallee) winkt ein Platz im gesicherten Mittelfeld der Hessenliga-Tabelle.

Denn mit Türk Gücü Friedberg kommt ein (Fast-) Tabellennachbar nach Hanau. Während die 93er auf Platz 11 kletterten (13 Punkte, 15:17 Tore), steht Friedberg auf Rang 9, gleichfalls mit 13 Zählern und mit 13:13 Toren. Da im Mittelfeld der Hessenliga die Mannschaften dicht gedrängt stehen (den Sechsten, KSV Hessen Kassel, trennen vom Zwölften, FV Bad Vilbel, gerade einmal drei Punkte), kann man im Falle eines Sieges einen gehörigen Sprung nach oben machen. Nachlegen wird also reich belohnt!

Zwei Akteure des Gastes am Donnerstag muss der HFC ganz besonders aufmerksam betreuen: Shelby Printemps und Erdic Solak. Printemps kommt mit vier Toren und drei Torvorlagen auf bislang sieben Scorer-Punkte, Solak bei drei Treffern und fünf „Assists“ sogar auf acht. Aber auch Jonatan Tesfaldet und Semih Aydilek, beide früher für den SC 1960 Hanau aktiv, sind spielstarke und torgefährliche Offensivkräfte.

Bei Hanau 93 gilt es vor allem, endlich die überflüssigen und hochriskanten Ballverluste in der Defensive abzustellen. Unnötige Dribblings unmittelbar vor oder sogar im eigenen Strafraum, ebenso unnötige Fehlpässe (im Tennis würde man von „unforced errors“ sprechen, also Fehler, die begangen werden, ohne dass eine Drucksituation vorliegt) oder gar zu kurze Rückpässe zum eigenen Keeper dürfen einfach nicht sein- in Fernwald bügelte ein überragender Armend Brao diese Fehler mehrfach aus, in Steinbach halfen Pfosten und Querbalken, Gegentore zu vermeiden. So glücklich wird es aber nicht immer abgehen, und die meisten gegnerischen Teams in der Hessenliga sind vor dem Tor auch deutlich kaltschnäuziger als die beiden derzeitigen „Schlusslichter“ der Tabelle aus Fernwald und Steinbach.

Alles andere passte vor allem in Steinbach sehr gut- das Arbeiten gegen den Ball, das konstruktive und variable Aufbauspiel im Mittelfeld, das Verwerten der eigenen Torchancen. Lauf- und Kampfbereitschaft waren vorbildlich. Dazu die tolle Unterstützung von außen durch die „Supporters“: Der FC Hanau 93 bringt alle Voraussetzungen mit, um auch gegen eine im Tabellen-Mittelfeld angesiedelte Mannschaft wie die von Türk Gücü Friedberg bestehen und punkten zu können.

Zudem kann man am Donnerstag an der Kastanienallee mal wieder Fußball im Doppelpack sehen: Die 2. Mannschaft des HFC empfängt ab 13 Uhr den SV Kilianstädten im Meisterschaftsspiel der Kreisoberliga Hanau. Unsere Zweite ist durch den 4:3-Auswärtserfolg beim KSV Langenbergheim (Torschützen 93: dreimal Jaouad El Kaddouri sowie Kenan Ferguson) auf Tabellenplatz 4 gesprungen; der Gast aus Kilianstädten ist aktuell Zwölfter.

Auch unsere 2. Mannschaft, die sich als Aufsteiger bislang in der KOL hervorragend schlägt und mit 36 Toren den besten Angriff der Liga stellt, verdient die Unterstützung des HFC-Publikums und freut sich über zahlreichen Besuch Dann können sich alle schon ab 13 Uhr einstimmen: Forza HFC! Auf geht’s, Hanau, kämpfen und siegen!

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