1. Hanauer FC 1893 e.V.
Hessens ältester Fußballverein
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Juwel mit Zukunfts-Perspektive:

HFC-Neuzugang Nicola Arcanjo-Köhler!

Dritter namhafter Neuzugang beim FC Hanau 93 während der Hessenliga-Winterpause: Vom FC Bayern Alzenau kommt Nicola José Arcanjo-Köhler zum HFC! Nicola, der im Januar 2020 erst 21 Jahre jung wird, konnte in der Alzenauer Aufstiegssaison 2018/19 bereits reichlich Hessenliga-Erfahrung sammeln. In der laufenden Spielzeit in der Regionalliga Südwest kam er lediglich auf einen Spieleinsatz, was jedoch auch seiner bereits im September erlittenen Verletzung (Bänderriss) geschuldet war.

Fußballerisch ausgebildet wurde Nicola Arcanjo-Köhler beim FSV Frankfurt. Er kann sowohl auf der Sechser- als auch auf der Achter-Position im zentralen Mittelfeld spielen, könnte aber dank seiner Antrittsschnelligkeit auch auf den Außenbahnen aushelfen. Giovanni Fallacara nennt ihn einen „…Rohdiamanten, der bei uns den besonderen Feinschliff erhalten soll- Michael Fink und Ioannis Takidis sind dafür genau die richtigen Leute!“

Mit Nicola Arcanjo-Köhler und über seine Perspektiven bei Hanau 93 sprach HFC-Pressesprecher Hans Jung.

Nico, erst einmal ein herzliches Willkommen beim FC Hanau 93. Konntest Du denn den Verein, das Trainer- und Betreuerteam sowie Deine zukünftigen Mannschaftskameraden schon ein wenig beschnuppern? Und was sind Deine ersten Eindrücke?
Nicola Arcanjo-Köhler: Der Kontakt kam über Giovanni Fallacara zustande. Und ich kenne einige Mannschaftskameraden aus unserer gemeinsamen Zeit bei Bayern Alzenau. Die anderen kenne ich noch nicht, das Training beginnt ja erst am 20. Januar. Ich habe also noch keine so tiefen Einblicke und Erkenntnisse.

Wen aus dem Spielerkader und dem Mannschaftsumfeld kanntest Du denn bereits?
Nicola Arcanjo-Köhler: Ich kenne natürlich Giovanni Fallacara, den Geschäftsführer, sowie mehrere Spieler aus meiner Zeit in Alzenau, also Armend Brao, Salvatore Bari, Tarek Sejdovic und Ioannis Takidis. Michael Fink kenne ich als Gegenspieler in der Hessenliga, als er noch beim FC Gießen spielte.

Welche Gründe sind für Deinen Wechsel zu den 93ern ausschlaggebend?
Nicola Arcanjo-Köhler: In erster Linie: dass ich möglichst viel spielen kann. Hanau 93 hat mich mehrmals kontaktiert und sein Interesse gezeigt; man wollte den Wechsel. Ich habe sehr viel Gutes über den Verein gehört, und dann ging alles sehr schnell.

Du hattest im September 2019 einen Bänderriss. Was genau war passiert, und wie ist der derzeitige Stand in Bezug auf die Verletzung und den Heilungsprozess?
Nicola Arcanjo-Köhler: Es war ein Bänderriss im linken Sprunggelenk. Gefühlt bin ich jetzt bei ungefähr 80%. Die Reha habe ich absolviert, laufe auch schon wieder alleine und kann trainieren. Natürlich schaut der Physio immer mal drauf, und jetzt will ich wieder Kraft und Ausdauer aufbauen.

Am 29. Februar ist das erste Punktspiel in 2020, bei Türk Gücü Friedberg. Bist Du bis dahin voraussichtlich fit und einsatzbereit?
Nicola Arcanjo-Köhler: Ja, auf jeden Fall. Ich will auch schon Testspiele in der Vorbereitungszeit mitmachen, mir Spielpraxis holen.

Es heißt, Du kannst im zentralen Mittelfeld, defensiv oder offensiv, sowie auf den Außenbahnen spielen. Welches ist Deine Lieblingsposition, und wo siehst Du im Spiel Deine besonderen Stärken?
Nicola Arcanjo-Köhler: Die Achter-Position ist definitiv meine Lieblings-Position auf dem Spielfeld. Da kann ich sowohl defensiv als auch offensiv agieren. Ich habe auch schon links oder rechts in der Verteidigung gespielt. Aber meine bevorzugte Position ist im zentralen Mittelfeld. Ich bin läuferisch stark, kämpfe und laufe auch für meine Mitspieler, bin ein Teamplayer. Dank meiner brasilianischen Wurzeln kann ich auch ganz gut mit dem Ball umgehen, für die schönen Momente im Fußball…

Außerhalb des Fußballs- was machst Du beruflich?
Nicola Arcanjo-Köhler: Ich habe das Fach-Abi gemacht. In den letzten Monaten habe ich nebenbei gejobbt. Beruflich habe ich mich noch nicht endgültig festgelegt.

Du bist erst Anfang 20. Was sind Deine sportlichen Ziele? Auch auf mittel- und längerfristige Sicht?
Nicola Arcanjo-Köhler: Ich will auf jeden Fall Profi werden. Das strebe ich mit aller Kraft an, zu 100%.

Du kennst die Hessenliga aus der vergangenen Saison schon recht gut. Was ist für Hanau 93 in den restlichen 13 Spielen noch drin; schaffen wir den Klassenerhalt?
Nicola Arcanjo-Köhler: Ich bin ein Spieler, der sich immer hohe Ziele setzt. Wenn man den Willen dazu hat, kann man alle Spiele auch gewinnen. Den Klassenerhalt schaffen wir auf jeden Fall, und das ist zunächst auch erst einmal mein Ziel zusammen mit der Mannschaft.

Nico, Dein Schlusswort an die HFC-Familie, an die Freunde, Förderer, Mitglieder und Fans?
Nicola Arcanjo-Köhler: Ich wurde sehr herzlich empfangen. Ich will so viel wie möglich zurückgeben. Ich freue mich sehr auf die Rest-Saison, werde mein Bestes geben und so viel wie möglich helfen, um das Saisonziel erreichen zu können.

Vielen Dank für das Gespräch, Nico. Wir wünschen Dir viel Spaß und viel Erfolg beim 1. Hanauer FC 1893.

Nicola Arcanjo-Köhler und Giovanni Fallacara

Nicola Arcanjo-Köhler

 

 

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